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News rund um den LFN Nachwuchs

UNSERE HALBMARATHONIS IN DER VORBEREITUNG AUF DEN GUTENBERG-MARATHON

Berichterstattung von LISA NESTERENKO , weibliches Mitglied der Halbmarathonis.———–

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Zum diesjährigen Trainingslager ging es für uns nach Oberwesel. Dort waren wir in einer sehr guten Jugendherberge untergebracht , welche wir von unseren Trainingsorten aus über einen Wandersteig erreichten. Dieses Jahr trainierten die Halbmarathonis mit Sascha Walita das ein oder andere Mal gesondert von der übrigen Mannschaft , um sich besser auf den bevorstehenden Halbmarathon am 22. Mai in Mainz vorzubereiten.

So machten wir uns am Ostermontag um 08:30 Uhr von Bad Kreuznach mit unseren Fahrrädern auf den Weg nach Oberwesel.Vor uns lag eine ca. 40 km lange Radtour, die wir in ungefähr 2h hinter uns brachten. Die Wetterbedingungen waren an dem Tag sehr gut und so konnten wir die Jugendherberge wohlbehalten erreichen. Noch am selben Tag stand für uns nach dem Mittagessen eine 14km lange Trainingseinheit auf dem Programm. Wir starteten am Stadion in Oberwesel und dann ging es nach St. Goar,wo wir am Ortseingang wendeten und die Strecke am schönen Rhein entlang , vorbei an der Loreley,wieder zurück liefen.

Eine weitere Trainingseinheit , gesondert von dem übrigen Teil der Mannschaft , stand am Mittwochmorgen für uns auf dem Programm. Da hieß §es nämlich für uns in 2h so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Los ging es wieder am Stadion und dnn in Richtung Bingen.An diesem Tag spielte das Wetter leider nicht ganz mit und so mußten wir bei Nieselregen unseren Lauf durchziehen. Ich persönlich fand diese Trainingseinheit sehr sinnvoll und man konnte wirklich staunen wie viele Kilometer man in 2h hinter sich bringen kann. So schafften die Jungs ca. 28km und wir Mädchen legten ca. 19km zurück. Da wir nach solch einer Einheit völlig erschöpft waren ging es für uns erst mal ab unter die Dusche und nach dem Mittagessen in die Sporthalle, wo wir uns mit verschiedenen Dehn-, bzw.Gymnastikübungen regenerierten. Zwischendurch erhielten wir eine entspannende Massage , bei der wir nochmal abschalten konnten.

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Am darauffolgenden Tag veranstalteten wir zur Abwechslung einen kleinen Triathlon , bei dem wir zuerst eine halbe Stunde im Schwimmbad der Jugendherbege schwammen . Danach radelten wir  6km und liefen anschließend noch 3km. Für die Jungs war die Rad-, bzw.Laufstrecke etwas länge als für uns Mädchen. Dennoch war die Aktion eine sehr gute Idee , um auch mal andere Muskelgruppen zu beanspruchen , da man schon sagen konnte, dass die Beine noch vom vorherigen Tag sehr schlapp waren.

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Am Abreise Tag schwangen wir uns dann wieder auf unsere Drahtesel und radelten , leider bei Regen ,  zurück nach Hause.

Nach diesem anstrengenden Trainingslager haben wir uns erstmal ein trainingsfreies Wochenende verdient. Am nächsten Wochenende wird dann aber wieder fleißig für den Halbmarathon trainiert  .Der erste für die Mädchen und der zweite für die Jungs.

————————–LISA NESTERENKO——————————

JUGENDTRAININGSLAGER 2016 IN OBERWESEL.

VERFASSER : TATJANA KEHREIN  , Mannschaftskapitän der Nachwuchsmannschaft .——LF MANNSCHAFT 2016 011

Endlich war es soweit: Am Ostermontag ,den 28.03., brachen wir mit 22 Jugendlichen und einem sechsköpfigen Trainerteam zu unserem zweiten Trainingslager auf. Wir trafen uns um halb 11 bei Wolfgang , um gemeinsam von dort aus nach Oberwesel zu fahren, wobei die Jugendlichen in zwei Gruppen geteilt wurden,die Halbmarathonis ,die mit dem Fahrrad fuhren, und wir „normalen“.Man merkte uns bereits an , wie sehr wir uns darauf freuten. Doch wie auch letztes Jahr standen uns vier sehr anstrengende Tage bevor.

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Als wir nach gut einer Stunde angekommen waren,begrüßten uns die Halbmarathonis bereits und wir gingen zuerst in unseren Gruppenraum,um die Zimmerverteilung zu klären. Wir waren in Dreier- oder Viererzimmern untergebracht, die zwar etwas klein,aber doch sehr kuschelig waren.

Am Montag gab es nur eine Trainingseinheit,da wir erst angereist waren. Dies war ein sieben Kilometer langer Ausdauerlauf, der am wunderschönen Rhein entlang verlief.

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An den anderen Tagen begann unser Tag um 7.15 Uhr wieder mit einem etwa fünfzehn – bis zwanzigminütigen Frühstückslauf, der auch etwas hügelig war und einem Stretching. Wir konnten auch wieder auf den Rhein blicken und die aufgehende Sonne bewundern, weshalb sich das frühe Aufstehen doch gelohnt hat, obwohl alle noch sehr müde waren und uns alles vom Vortag schmerzte.

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Doch das Frühstück um 8.15 Uhr war ein gutes Argument, einfach weiterzulaufen, weil man eine große Auswahl hatte. Es gab immer frische Brötchen und reichlich Belag, verschiedene Wurst-und Käsesorten, Marmelade, Honig und Nutella, und eine Auswahl an Müsli und Obst mit Quark oder Milch.

Danach ging es um 9.45 Uhr immer mit der ersten Trainingseinheit in der Halle oder im Stadion los, zu der wir immer den „Matschweg“ runtergelaufen sind. Die Halle war wirklich sehr groß und auch gut bestückt, sodass wir hier immer ein abwechslungsreiches Training machen konnten. Doch auch das Stadion war sehr gut ausgestattet und wir konnten auch hier gut trainieren. Jeder gab immer sein Bestes, wobei es manchmal echt hart war und man an seine Grenzen stieß und kämpfte, um das Training auch zu beenden. Zwischen 11.30 und 11.45 Uhr gingen wir wieder zur Jugendherberge zurück, was für alle von uns sehr anstrengend war, weil wir nach einer guten Trainingseinheit immer noch einen steilen Berg hochlaufen mussten.

Um 12.30 Uhr gab es dann immer ein warmes Mittagessen, das nichts zu wünschen übrig ließ. Man hatte eine Auswahl an Salaten, Suppen , ein Vegetarisches und ein Fleischgericht zur Verfügung. Es gab reichlich zu essen, sodass auch wirklich jeder satt geworden ist.

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Nun hatten wir wieder etwas Zeit zur Verfügung, die jeder von uns zum Entspannen nutzte, da wir wussten, dass die nächste Trainingseinheit wieder total anstrengend wird.

Um 14.45 Uhr brachen wir dann wieder zur zweiten Trainingseinheit im Stadion oder der Halle auf. Auch hier gaben wieder alle mehr als 100%. Hier hieß es wieder auf die Zähne beißen, um das Trainingspensum zu beenden. Doch ich denke, dass jeder das sehr gut gemeistert hat und mit sich zufrieden war, wenn man dann am Ende doch alles geschafft hat. So gegen 17 Uhr sind wir dann wieder zurück zur Jugendherberge den steilen und beschwerlich zu laufenden Weg nach dem Training hochgelaufen.

Da wir leider etwas Pech mit dem Wetter hatten und es öfter geregnet hat, sind wir dann auf die Halle ausgewichen, was aber nicht heißt, dass das Training dort nicht anstrengend war. Wir haben dann zwar andere Sachen trainiert wie zum Beispiel Zirkeltraining, aber auch dies hat uns großen Muskelkater bereitet.

Um 18.15 gab es dann wieder ein sehr gutes Abendessen mit Brötchen und einer Auswahl an Wurst-und Käseaufschnitt, Salaten und auch immer einer warmen Komponente wie zum Beispiel Pfannkuchen, um die sich alle gerissen haben.

Danach hatten wir noch etas Freizeit und abends haben wir uns zusammengesetzt, um etwas zu spielen oder zu reden und hatten total viel Spass, obwohl wir unterschiedlich alt sind. Zwischen zwölf und neunzehn war alles dabei. Ein besonderes Highlight war ein Tanzabend, an dem wir vier oder fünf verschiedene Tänze gelernt haben. Hier haben sich Talente herausgestellt, die niemand so erwartet hätten.

Am Freitag konnten wir etwas länger schlafen, weil wir an diesem Tag kein Training absolvieren mussten, sondern nur abgereist sind.

Insgesamt hat sich der Zusammenhalt underer Mannschaft dank dieser wirklich tollen , aber auch sehr anstrengenden Tagen noch etwas verbessert. Danke an alle Trainern und auch an die anderen Mitwirkenden für diese wirklich wunderbaren Tage!

———————-Tatjana Kehrein————————————–

 

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GLÄNZENDER START DER NACHWUCHSMANNSCHAFT IN DIE NEUE SAISON.

Wie schon am vorhergehenden Wochenende in Hahnenbach so auch am gestrigen Sonntag beim SKL in Bad Kreuznach zeigt sich unsere Nachwuchsmannschaft in einer bestechenden Frühform. Sowohl  bei  den Crosseinsätzen als auch auf den Mittelstrecken und den 5000m und 10000m Distanzen konnten unsere Mannschaft ihre Extraklasse unter Beweis stellen. Wir haben mittlerweile eine Truppe , die auch in der Breite Qualität gewonnen hat. 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN EUCH ALLE !

Seppel Kiefer-Lauf 2016 . Die Mannschaft vor den Wettkämpfen.

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Es fehlen auf dem Foto : Sascha Walita, Adrian Wagner,Mara Bergmans,Ares Kappel,Bastian Elzer,Ben Schückler,Jan Michael Schückler,Zoe Kubach,Christin Pohl,Jan Philipp Pflügl,Viktor Rapp,Aron Wagner,Dennis Kappel,sowie Nicolai Nesterenko undTim Walita.

2016-03-20 2Vor dem Start zum 5000m Rennen.

 

THORBEN HENGER AUCH INTERNATIONAL AUF ERFOLGSKURS

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Bei seinem ersten Auftritt auf internationaler Ebene hinterlies Thorben einen ausgezeichneten Eindruck . Er belegte ,auf schwerem Geläuf ,beim Landesvergleichskampf in Luxemburg, über die 2900 m lange Crossstrecke, hinter dem Belgier Pieter Jan Appels 10:43,31min.     und dem Franzosen Lorenzo Scherhag 10:47,84min.     den dritten Platz  in 11.09,44min. vor dem Favoriten Niall Foley aus Irland der in 11:23,12 min. das Ziel erreichte.LUX

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Für Thorben haben sich auf jeden Fall die intensiven und aufwändigen Trainingseinheiten der letzten Wochen mit diesem positiven Abschneiden gelohnt. Auch im Vergleich der Auswahlmannschaft des Verbandes Rheinland konnte er als BESTPLAZIERTER überzeugen , obwohl er erst im jüngsten Jahrgang  startet. Wir können Thorben für diesen Erfolg unsere besondere Anerkennung aussprechen und wünschen ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

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THORBEN HENGER CROSS-RHEINLANDMEISTER 2016

Für Thorben beginnt das neue Jahr gleich mit einem Titelgewinn.

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Bei den Crossmeisterschaften in Trier konnte der erst 13jährige in der Konkurrenz U 16 das Rennen für sich entscheiden.

Damit hat er sich eine hervorragende Ausgangsbasis für seine Nominierung beim Ländervergleichskampf gegen Luxemburg am 22. Februar in Diekirch geschaffen.

In einem spannenden Wettkampf konnte er sich gegen sehr starke Gegner durchsetzen. Alleine die Einlaufabstände in der Spitzengruppe von Platz 1 bis Platz 5 betrug gerade einmal 6 Sekunden.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!!!